Die sieben Zeichen
Nach dem Spiel bearbeitete Nachrichten. Gewinn-Screenshots ohne den Tipp davor. Unmögliche Trefferquoten. Tipps, die bei laufendem Spiel veröffentlicht werden. Zeitdruck beim Bezahlen. Sperren von Leuten, die nach einer Niederlage fragen. Und die Bitte, über seinen Link ein Konto bei einem bestimmten Buchmacher zu eröffnen.
Wie eine Bilanz gefälscht wird
Auf drei Arten. Durch Löschen oder Bearbeiten der verlorenen Nachrichten. Durch Veröffentlichen mehrerer widersprüchlicher Wetten und späteres Zeigen nur der aufgegangenen. Und durch Ändern der Quote, zu der man angeblich eingestiegen ist, was am schwersten zu sehen ist und das Ergebnis am stärksten verzerrt.

Die Prüfung in zwei Minuten
Such ein konkretes Spiel der vergangenen Woche, verlange die Originalnachricht mit Datum und Uhrzeit und prüfe, ob sie vor dem Anpfiff liegt. In einem Telegram-Kanal ist eine bearbeitete Nachricht als solche markiert. Kann man dir das nicht zeigen, musst du nicht weiterschauen.
Die Falle der niedrigen Quoten
Ein Dienst kann eine sehr hohe Trefferquote zeigen, indem er nur Quoten von 1,10 spielt. Das klingt makellos und verliert trotzdem Geld: bei dieser Quote muss man mehr als neun von zehn Mal treffen, nur um plusminus null zu bleiben. Deshalb sagt die Trefferquote ohne die Quote gar nichts.
Was tun, wenn du schon gezahlt hast
Zuerst die Verlängerung stoppen. Verlange die vollständige Bilanz schriftlich. Hast du mit Karte oder über einen Zahlungsdienstleister gezahlt, ist innerhalb der Fristen eine Reklamation möglich. Und schick kein weiteres Geld, um „zurückzuholen“: das ist der zweite Teil des Drehbuchs.
Wie ein Dienst aussieht, der nichts zu verbergen hat
Der Tipp kommt vor dem Spiel, mit Mindestquote und Stake. Das Ergebnis wird veröffentlicht, ob gewonnen oder verloren, am selben Ort. Und niemand verspricht Gewinne. Unsere öffentliche Bilanz ansehen →